Nobara – Installation

Download hier. Ich verwende derzeit die Standard-Version „Nobara-42-KDE-xxx-xx-xx.iso“. Würde ich eine Nvidia-Grafikkarte verwenden, müsste ich mir die dafür geeignete Iso herunterladen.

Nach dem Download schreibe ich die heruntergeladene ISO-Datei mit dem Tool „Balena Etcher“, „Iso to USB“ oder „Fedora Media Writer“ – je nach verwendetem System – auf einen USB-Stick. Danach stecke ich den USB-Stick in meinen Rechner und starte neu. Im Idealfall wird nun direkt vom Stick gebootet. Falls das nicht geschieht, drücke ich während des Startvorgangs die F8-Taste, um das Boot-Menü zu öffnen und den Stick manuell auszuwählen. Sollte auch das nicht funktionieren, überprüfe ich die BIOS-Einstellungen.

Installation:

  • Start Nobara 42 – Enter
  • Sprache wählen – Next
  • Länderkennung wählen – Next
  • Tastaturlayout wählen – Next
  • Benutzerdaten anlegen – Next
  • Laufwerk wählen und einrichten (btrfs + Swap (no Hibernate – es sei denn, man benötigt es zwingend)) – Next
  • Zusammenfassung noch einmal prüfen – dann Installation starten

Tipp: Hibernate ein- oder ausschalten?

Nach mehreren Installationen kann ich sagen, dass Hibernate ausgeschaltet (also kein Hibernate) die stabilere Wahl ist. Wenn Hibernate unbedingt benötigt wird, kann ich es aktivieren. Da ich jedoch mit dem normalen Standby-Modus mehr als zufrieden bin, verzichte ich auf die Verwendung von Hibernate.

Was ist Hibernate?

Hibernate (Ruhezustand) ist eine Energiesparfunktion von Computern, bei der der aktuelle Zustand des Systems auf die Festplatte gespeichert wird. Dadurch kann der Computer komplett heruntergefahren werden, und beim Neustart wird der vorherige Zustand schnell wiederhergestellt.