Download: https://rescuezilla.com/download
Die heruntergeladene Iso mit „Balena Etcher“ auf einem USB-Stick bringen.
Rescuezilla – Meine einfache Notfall-Backup-Lösung
Was ist Rescuezilla für mich? Rescuezilla ist für mich eine benutzerfreundliche Live-Linux-Distribution, die auf Ubuntu basiert und mir ein grafisches Tool fürs Backup und Restore meiner Festplatten und Partitionen bietet. Quasi das „Clonezilla für Leute wie mich, die keine Lust auf komplizierte Menüs haben“. Statt Kommandozeile gibt’s eine schöne GUI.
Was kann ich mit Rescuezilla machen?
- Mein komplettes Systemlaufwerk als Disk-Image sichern
- Backups einfach wiederherstellen, wenn mal was schiefgeht
- Laufwerke klonen (1:1 kopieren)
- Backups auf externe Festplatten, USB-Sticks oder sogar Netzwerk-Shares speichern
- Ich kann es als Live-System starten, ohne mein eigentliches System zu booten
Wie benutze ich Rescuezilla?
- Download & Boot:
Ich lade die Rescuezilla-ISO von der offiziellen Seite, schreibe sie mit Balena Etcher auf einen USB-Stick und starte meinen Rechner davon. - Backup erstellen:
- Ich wähle in der GUI „Backup Disk“
- Dann nehme ich mein Systemlaufwerk (bei mir z.B.
/dev/nvme0n1) - Als Ziel wähle ich meine HDD oder einen USB-Stick
- Ich vergebe dem Backup einen aussagekräftigen Namen
- Dann starte ich das Backup
- Backup wiederherstellen:
- Ich wähle „Restore Disk“ in der GUI
- Wähle das gespeicherte Backup aus
- Gebe die Zielplatte an (z.B. meine NVMe)
- Und starte die Wiederherstellung
Warum Rescuezilla für mich?
- Kein Gefummel mit komplizierten Befehlen
- Eine klare, simple Oberfläche, die ich sofort verstehe
- Schnell einsatzbereit, auch wenn mein System zickt
- Kostenlos und Open Source — super, wenn ich auf Transparenz stehe
Wichtige Dinge, die ich beachte
- Ich passe immer auf, dass ich die richtige Platte auswähle, sonst gibt’s Datenverlust!
- Mein Backup-Ziel muss genug Speicherplatz haben, das Image kann groß werden
- Für mich perfekt, um regelmäßig und stressfrei Sicherungen zu machen