Ich bewege mich gerne quer durch die Welt der Linux-Distributionen – einfach, weil’s spannend ist zu sehen, wie unterschiedlich ähnliche Systeme ticken. Dabei stoße ich hin und wieder auf Dinge, die sich nicht ohne Weiteres von einer Distro zur nächsten übernehmen lassen. Dafür hab ich mir ein kleines Testgebiet eingerichtet, in dem ich nach Herzenslust tüfteln und ausprobieren kann, bis am Ende etwas steht, das nicht nur läuft, sondern sich auch sehen lassen kann. Meistens klappt alles erstaunlich reibungslos – und wenn doch mal etwas hakt, ist das schnell behoben. So bleibt’s interessant, ohne gleich zur Wissenschaft zu werden.
Obwohl – manchmal komme ich mir schon ein bisschen vor wie ein Atomphysiker.