Änderungsstand: 2023-11-21
Einige Grundbefehle:
Ich verwende für den Test einen Raspi4 mit 4GB Ram. Ich benötige für das Betreiben von ZFS nur eine Installation von zfs-dkms. Dann wäre mein Ubuntu auch schon für die Verwendung bereit:
sudo apt install zfs-dkms
Einen eingeblendeten Warnhinweis bestätige mit Enter.
Nun schaue ich, welche Bezeichnung meine per USB angeschlossenen Festplatten für eine Bezeichnung haben.
lsblk
.
.
.
Nun kann ich verschiedene Befehle verwenden, um verschiedene Modi zu verwenden:
Mirror – Spiegelung einer Platte auf einer weiteren Platte. Hierbei macht es sinn, wenn beide Platten die gleiche Größe haben. Einfacher Befehl zum Erstellen eines Mirrors:
sudo zpool create tank0 mirror sdb sdc
Abgeänderter Befehl, wie ich diesen verwende:
sudo zpool create -o ashift=12 -f tank0 mirror sda sdb
Raid 0 als ZFS? Auch das ist kein Problem. Alle Platten werden zusammengeführt:
sudo zpool create -o ashift=12 -f tank0 ZFS1 sda sdb sdc
RaidZ2 (ab 3 Platten möglich):
sudo zpool create tank0 raidz2 sda sdb sdc -o ashift=9
Cache-SSD hinzufügen:
sudo zpool add -f tank0 cache sdc
Fällt dieser Cache, warum auch immer, aus, ist das irrelevant. Dann arbeitet das System wieder ohne Cache. Es ist halt „nur“ ein Cache, welcher das System beschleunigt.
Pool Name ändern:
sudo zpool import tank0 tank1
Pool tank0 löschen:
sudo zpool destroy tank0
Überprüfen der Paritäten des Pools:
sudo zpool scrub tank0