Nobara – ein Fedora-Ableger, der im Alltag ohne SELinux auskommt.
Meine Daily Driver seit Ende März 2025:
- Kubuntu STS
- Nobara
- Bazzite
- Fedora
- CachyOS
- Fedora (Tuning, 27.11.2025)
- CachyOS (10.12.205)
- Nobara (20.12.2025)
Mein Daily Driver von Ende März bis Mitte September 2025: Kubuntu STS
Mein Haupt-PC lief bislang mit Kubuntu STS (Short-Term Support) als Daily Driver. Ich habe bewusst die STS-Version gewählt statt der LTS, da ich als Gamer von neueren Software-Updates und aktuelleren Treibern profitiere – essenziell für gute Performance.
Kubuntu STS basiert auf Ubuntu und kommt mit der KDE-Plasma-Oberfläche, die modern, stabil und gut anpassbar ist. Perfekt für Gaming und alltägliche Aufgaben: solide, vertraut, aber nicht ganz cutting-edge.
Meine PC-Hardware: Voll auf AMD ausgelegt
Mein System ist komplett auf AMD-Komponenten optimiert – gebaut für Gaming-Performance ohne Kompromisse:
- 32 GB RAM: Genug Power für Multitasking – Spiele, Streams, Discord, Browser gleichzeitig.
- AMD Ryzen 7 9700X: Zen-5-Power mit hoher Effizienz – ideal für lange Sessions ohne Hitzeschock.
- AMD RX 7800 XT: Starke Leistung für moderne Spiele in hohen Auflösungen, dank offener Kernel-Treiber.
- MSI MS-7E24 Mainboard: Zukunftssicher dank PCIe 5.0, DDR5 und stabiler Stromversorgung.
Die nahtlose Integration der AMD-Treiber sorgt für Stabilität und Wartungsarmut – ein echter Vorteil fürs Gaming.
Der nächste Schritt: Nobara
Nach Kubuntu wollte ich noch aktuellere Kernel und Grafiktreiber ausprobieren – und landete bei Nobara, einer Fedora-basierten Distribution.
Vorteil: Nobara bringt frische Software und moderne Treiber mit – ideal für neue Hardware und Gaming.
Nachteil: Nobara ersetzt traditionelle Paketmanager wie Plasma Discover durch Flatpost, das sich ausschließlich um Flatpaks kümmert. Klassische Pakete lassen sich zwar weiterhin installieren, aber die Benutzerfreundlichkeit leidet ein wenig.
Ein weiterer Punkt: Nobara hängt noch stark von Thomas Crider alias GloriousEggroll ab. Das Projekt ist inzwischen gewachsen, aber die Abhängigkeit spürt man derzeit immer noch etwas.
Es gab zum Zeitpunkt nur ein Problem, mit dem ich mich damals allerdings noch nicht befasst hatte: WarThunder stürzte in unregelmäßigen Abständen ab – etwa alle 3 bis 4 Stunden, manchmal sogar schon nach einer Stunde. Es war nervig, aber da ich ohnehin noch weitere Distributionen auf meiner Agenda hatte, zog ich einfach weiter.
Mein nächster Daily Driver: CachyOS
Der Wechsel zu CachyOS, einem Arch-Ableger, war für mich der logische, rein technische Schritt – getrieben vom Ziel, mein Gaming-Setup weiter zu optimieren.
CachyOS wurde von Grund auf für Gaming und Performance entwickelt: topaktuelle Software-Stacks, optimierte Kernel-Varianten, gezielte Gaming-Tweaks.
Stärken von CachyOS
- Rasend schnelle KDE-Plasma-Oberfläche
- Optimierte, regelmäßig aktualisierte Kernel
- Hohe Flexibilität bei Performance-Tweaks
- Modern, stabil, rund – man merkt das Herzblut hinter dem Projekt
Kleiner Wermutstropfen
CachyOS richtet sich an sehr fortgeschrittene oder sogar Hardcore-Nutzer. Wer das Maximum herausholen möchte, sollte wissen, was ein Scheduler, Kernel-Flavor oder I/O-Optimizer ist. Manche Tweaks wirken fast wie an einem Formel-1-Motor – aber letztlich geht es ums Gaming, nicht ums Schrauben um des Schraubens willen.
Ein Unsicherheitsfaktor bleibt: Das Projekt ist noch jung und hat momentan ein eher kleineres Entwicklerteam. Die Community ist engagiert, aber die langfristige Entwicklung bleibt abzuwarten.
Fazit: CachyOS bot neben Nobara die flüssigste Gaming-Erfahrung, die ich bisher erlebt habe – sei es bei Cyberpunk 2077 oder Baldur’s Gate 3.
Zugegeben – ich hatte keine Probleme mit diesem System – Trotzdem bleibt das gewisse Bauchkribbeln. Was wäre wenn…
Der nächste Daily Driver: Bazzite
Erstens reizt es mich, auch den kleinsten Funken Zweifel auszutesten. Zweitens macht es einfach Spaß, Alternativen zu erkunden. Da CachyOS eine Rolling-Release-Distribution ist, bleibt dieser Zweifel stets bestehen – Bazzite, mein erstes Immutable-System, scheint ihn auf spannende Weise aufzugreifen.
Erste Eindrücke: Bazzite läuft im Alltag stabil, zeigt sich von seiner besten Seite und erfüllt meine Erwartungen als Fedora-Ableger. Ich habe das Gefühl, dass auch hier eine Fedora-basierte Distribution meinen hohen Ansprüchen gerecht wird.
Ob ich am Ende damit zufrieden sein werde, kann ich noch nicht sagen. Es ist der kleine Tick an Geschwindigkeitseinbußen, den ich aufgrund des Systems hinnehmen muss. Auch das Immutable-Konzept ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, und nach rund zehn Tagen Nutzung wiegt es immer noch ein wenig schwer. Das System läuft jedoch zuverlässig und problemlos – ein riesiger Pluspunkt, zumal ich bei den meisten Distributionen normalerweise immer irgendwo Kleinigkeiten oder zumindest etwas auszusetzen habe. Und doch habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich nach einigen Wochen oft wieder weiterziehe. Ich möchte mich nicht in eine Ecke drängen lassen. Immerhin konnte ich alles installieren, was ich brauchte – über Flatpak und Homebrew. Aber ich will mehr: Ich möchte im System herumexperimentieren – und das ist hier schlicht nicht möglich.
Der nächste Kandidat: Fedora43
Nun bin ich zu Fedora 43 gewechselt. Gerade erst neu auf dem Markt, bot sich die Gelegenheit, es auszuprobieren. Diesmal gehe ich jedoch mit anderen Ambitionen an die Sache heran: Ich werde das System so aufmotzen, dass es stabil bleibt, aber trotzdem den nötigen Pep bekommt – fast wie Gaming auf Bazzite, nur ohne das Immutable-Konzept.
Nach etwas mehr als einer Woche im alltäglichen Gebrauch muss ich sagen: Es rockt. Mittlerweile habe ich eine Routine entwickelt, um das System in kürzester Zeit vollständig einzurichten – ein klarer Vorteil, wenn man zwischen verschiedenen Distributionen wechselt. Bisher sind mir keine Auffälligkeiten aufgefallen, und momentan bin ich mit der Welt zufrieden.
Noch einmal zu CachyOS:
Es ist nun schon Ende November, und vor einigen Wochen wechselte ich noch einmal zu CachyOS – nur, um endlich mit diesem System abzuschließen bzw. „Abzurechnen“. Die ersten Wochen verliefen tatsächlich reibungslos: keine Probleme, keine Schwierigkeiten. Nur die permanent auftauchenden Updates – man kennt das ja…
Doch nun, am 27.11.2025, trat das Szenario ein, vor dem ich immer gewarnt habe. Nach einem harmlosen Update und dem darauffolgenden Reboot: Black-Screen. Einfach so. Und ich wollte doch nur für zwei Stunden zocken. Stattdessen saß ich vor einem toten Bildschirm und konnte nur zusehen, wie meine nächsten Stunden den Bach runtergingen.
Am Ende stand ich vor einer bitteren Entscheidung: CachyOS noch einmal komplett neu installieren – oder ein anderes System nutzen. Und obwohl ich normalerweise pragmatisch bin, fiel mir die Wahl erschreckend leicht. Nichts ist frustrierender, als ein Update, das einfach scheitert und einem den ganzen Tag ruiniert. Noch schlimmer ist die ständige Angst, dass es morgen, nächste Woche oder genau dann passiert, wenn man es am allerwenigsten gebrauchen kann. Dieses lähmende Gefühl von Machtlosigkeit ist einfach zermürbend.
Also habe ich mich für eine selbst optimierte Gaming-Version entschieden: Entweder Kubuntu STS mit Liquorix-Kernel und eigenen Anpassungen oder Fedora KDE mit individuellen Gaming-Optimierungen. Vorgefertigte Distributionen habe ich genug getestet – nun baue ich mein System selbst auf, genau so, wie ich es brauche. Und obwohl ich mir bewusst bin, dass ich CachyOS irgendwann im kommenden Jahr vielleicht noch einmal teste – sei es nur für ein paar Wochen – hat es vorerst ausgedient. Für den Moment vertraue ich lieber auf mein selbst optimiertes System.
Nun ein Test – das Ergebnis ist wieder einmal typisch für mich und meine chaotische Welt: Ich fragte fünf KIs nach ihrer Meinung, mit welchem System (Kubuntu STS oder Fedora KDE) ich nun weitermachen sollte bzw. welches System die „bessere“ Entscheidung ist – natürlich basierend auf den Optimierungen und dem, was am Ende die „beste“ Wahl wäre. Ich hatte alles eingepflegt, den Fokus auf Gaming und Streaming gelegt und wollte eigentlich nur einen kleinen Anstupser von den KIs bekommen – eine Art „Richtungsweiser“ anhand der vorliegenden Daten. Doch wie sollte es anders sein, kam alles genau so, wie ich es vorhersehbar erwartet hatte.
Hier die Ergebnisse – ohne Angabe von Gründen – denn das ist auch etwas, was ich nie verstehen werde. Die Empfehlungen waren unterschiedlich, aber die Auslegung war fast identisch. Am Ende hatte ich echt das Gefühl, dass die KIs einfach würfeln, welches System besser ist.
- ChatGPT: –> Kubuntu STS
- Google Gemini: –> Kubuntu STS
- Grok: –> Kubuntu STS
- Claude: –> Fedora KDE
- Gemini: –> Fedora KDE
- Microsoft Copilot: –> Fedora KDE
Also schnell selbst einen 20er-Würfel gezückt – gerade Zahl für Kubuntu STS, ungerade für Fedora KDE. Die Eins und die Zwanzig habe ich als neutral betrachtet und einfach mitgewürfelt. Das erste Ergebnis passte auch wieder wie für mich gemacht: eine 1. Die weiteren Versuche waren allerdings eindeutig: 3, 17, 9 und 7. Also geht es als Nächstes mit Fedora KDE und meinen eigenen Optimierungen weiter. Vorteil dieser Version: Ich kann den originalen Kernel verwenden, der bereits mitgeliefert wird. Ein Liquorix-Kernel ist hier also nicht nötig – weniger Aufwand, weniger Risiko, dafür volle Stabilität.
Fedora KDE
Wir schreiben den 27.11.2025. Nun Fedora KDE 43. Die Installation verlief wie immer problemlos, und die Optimierungen waren auch schnell erledigt. Insgesamt vergingen knapp zwei Stunden – mit einem Kaffee in der Hand. Jetzt heißt es wieder: abwarten und hoffentlich tauchen ein paar Fehler auf – so typisch für mich 🙂
Und wieder zu CachyOS
10.12.2025 – und wie so oft in letzter Zeit meldet sich zuverlässig das CachyOS-Fieber zurück. Nach stundenlangem Reverse-Engineering meiner eigenen Dummheit und der Analyse gefühlt aller verfügbaren Log-Dateien konnte ich schließlich rekonstruieren, warum das System am 27.11. spontan beschlossen hatte, nicht mehr zu booten.
Root Cause Analysis™ ergab: eine defekte HDD. Wohlgemerkt eine reine Backup-Platte, die eigentlich nichts zu sagen hat – sich aber trotzdem erfolgreich in den Bootprozess eingemischt hat. Hardware tut eben Hardware-Dinge.
Technisch gesehen nichts Dramatisches: kaputte Platte, I/O-Fehler, initramfs beleidigt, System tot. Wenn man weiß, wo man hinschauen muss, ist das schnell gefunden. Wenn nicht, verbringt man halt ein paar sehr innige Stunden mit journalctl, dmesg und Selbstzweifeln.
Konsequenz: Das bis dahin absolut stabile Fedora wurde konsequent entsorgt und wieder durch CachyOS ersetzt. Rational nicht erklärbar, emotional aber zwingend notwendig. Mir ist schlicht nicht zu helfen – aber immerhin weiß ich jetzt wieder, warum Backups auf defekten Platten eher so mittel sinnvoll sind.
Das Jahr biegt langsam auf die Zielgerade ein, und auf meiner To-do-Liste für 2025 wartet noch ein Test – am 20.12.2025 ist es soweit. Diesmal schenke ich diesem System meine volle Aufmerksamkeit und schaue genau hin, wenn irgendwo Probleme auftauchen.
Nobara
Am 20.12.2025 habe ich Nobara zum zweiten Mal installiert – wie immer problemlos, genau wie man es erwartet. Mir fiel auf, dass sich einige Dinge geändert haben. Der Systemstart erfolgt so schnell, dass ich zunächst dachte, ich hätte ein Arch installiert. Kein Scherz – der Bootvorgang ist sensationell schnell! Auch der Umgang mit meinem verschlüsselten System funktionierte einwandfrei, und das Hinzufügen meiner verschlüsselten Backup-HDD klappte problemlos.
Die Ersteinrichtung ging gewohnt zügig von der Hand, da vieles bereits vorinstalliert ist, und der Rest ließ sich über die eigene „Welcome-App“ schnell erledigen. Am Ende habe ich meine benötigten Programme installiert und suche nun nach Fehlern. Auch für den Fall, dass WarThunder wieder abstürzen sollte, werde ich diesmal die Logs intensiv beleuchten, um herauszufinden, was genau passiert. Meine Steam-Spiele funktionieren bisher ohne Probleme, und OBS erledigt zuverlässig, wofür ich es benötige. Das Einzige, was mich etwas verwundert hat, war, dass Discord über die „Welcome-App“ als Flatpak und nicht nativ installiert wird. Aber das ist nur eine kleine Anmerkung und kein Grund zum Meckern. Ich habe es wieder deinstalliert und manuell hinzugefügt: sudo dnf install discord -y
–> RPM Fusion vorausgesetzt!
Da Nobara stark auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt ist, wird hier auch Snap angeboten – eine Methode, die es Benutzern ermöglicht, auf eine Vielzahl von Softwarepaketen zuzugreifen, ohne sich um Abhängigkeiten oder Installationsprobleme kümmern zu müssen. Da ich mit der ursprünglichen Philosophie von Snap vertraut bin, verzichte ich persönlich jedoch darauf. Aber das bleibt letztlich jedem selbst überlassen.
Es ist zwar erst ein Tag her, seit ich Nobara installiert habe, aber ich bin diesmal mehr als euphorisch, dass es die richtige Entscheidung war. Allein die Geschwindigkeit – ich habe es bereits erwähnt – ist einfach sensationell. Dieses Gefühl hatte ich bisher nur auf CachyOS, wobei ich hier natürlich nur meine selbst getesteten Distributionen als Vergleich heranziehen kann.
Mittlerweile schreiben wir den 04.01.2026. Nobara läuft stabil und unauffällig – genau so, wie ein System es im Alltag tun sollte. Aktuell habe ich keinerlei Ambitionen, das System zu wechseln. Es funktioniert zuverlässig, ist auf meine Bedürfnisse zugeschnitten und verlangt keine unnötige Aufmerksamkeit.
Nach all meinen Tests – sowie den Berichten auf anderen Seiten dieses Blogs (diese Seite bleibt dabei stets die aktuellste) – lässt sich für mich festhalten: Im Moment sehe ich keinen Grund, weitere Experimente auf meinem Hauptsystem durchzuführen. Ich habe mein System gefunden.
Künftige Tests werde ich auf einer separaten SSD durchführen und das produktive System unverändert lassen (ich berichte, falls sich daran etwas ändert). Das aktuelle Setup bietet mir die gleiche Verlässlichkeit, die ich zuvor bei Kubuntu, Fedora, Bazzite und CachyOS erlebt habe – jedoch ohne deren typische Einschränkungen¹:
- ein sehr stabiles, aber gefühlt etwas hinterherhinkendes System (Kubuntu)
- ein im Alltag unnötig komplexes SELinux-Handling (Fedora)
- ein unveränderbares („immutable“) Systemkonzept (Bazzite)
- häufige, teils mehrfache Updates pro Tag (CachyOS)
¹ Selbstverständlich sind all diese Punkte gut begründet, technisch korrekt und für irgendwen irgendwo genau richtig. Dieser Jemand bin nur nicht ich.
Weitere Tests sind voraussichtlich für das zweite Quartal 2026 geplant – diesmal mit openSUSE, das ich bislang erstaunlicherweise kaum auf dem Schirm hatte.
Und was passiert in der Zwischenzeit? Nun – Nextcloud braucht ein wenig Pflege in Form von Updates, eine aktualisierte ARM-Version des Proxmox Backup Servers (PBS) steht an, und Seafile und OpenCloud werden neue Projekte. Sogar als potenzieller Ersatz für Nextcloud? Mal sehen…
Zwischenbericht, 27.01.2026:
Nobara läuft weiterhin auf meiner Hauptmaschine – zuverlässig, unauffällig und permanent im Einsatz. Probleme? Keine. Nicht einmal ansatzweise. Es funktioniert einfach. Aktuell häufen sich lediglich die Updates ein wenig, was daran liegt, dass ich einige Tools über Flatpak installiert habe, die natürlich ebenfalls regelmäßig gepflegt werden wollen.
Das Nextcloud-Projekt habe ich inzwischen ebenfalls erfolgreich abgeschlossen. Auch hier bin ich wieder auf einem aktuellen Stand – diesmal mit einer nativen Installation, bis ins Detail optimiert und sauber in einem LXC untergebracht. Endlich weg von der VM.
Seafile hat sich dagegen als ungeeignet für meine Anforderungen erwiesen und wurde entsprechend relativ schnell wieder verworfen.
Zu OpenCloud habe ich bisher noch keine Ambitionen verspürt. Für solche Projekte brauche ich einfach Lust und Laune.
OpenSUSE Tumbleweed steht zwar schon in den Startlöchern, muss sich aber noch ein paar Wochen gedulden. Aktuell genieße ich es sehr, dass einfach alles rund läuft – sowohl im Desktop- als auch im Serverbereich.
09.02.2026: Ich hatte meinen ersten Black-Screnn nach einem Update. Dank der 3 verschiedenen Start-Kernel konnte ich problemlos mit einem anderen Kernel starten und die Updates noch einmal durchziehen. Anschließend funktionierte es wieder. Die Ursache war ein fehlerhaftes Treiberupdate der Grafikkarte, wie ich später im Log auslesen konnte.
Laptop-Tests: Debian 13
Neben meinem Hauptrechner nutze ich auf einem Laptop ausschließlich Debian. Dort läuft aktuell Debian 13 (Trixie) – stabil und zuverlässig.
Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, da ich als testender Distro-Hopper stets am Puls der Zeit bleiben möchte und nur Distributionen nutze, die mich wirklich interessieren.